Grand anglo-français blanc et noir

Der Grand anglo-français blanc et noir wird in der deutschen Sprache als Großer Anglo-Französischer Dreifarbiger Laufhund bezeichnet. Der Ursprung dieses Hundes geht auf die Kreuzung von Foxhounds und Poitevins zurück. Er ist neben dem Grand anglo-français tricolore und dem Grand anglo-français blanc et orange eine von drei Varietäten der sogenannten Großen Anglo-Franzosen. Wie die beiden anderen Vertreter der Grand-anglo-français Familie erreicht auch der Grand anglo-français blanc et noir eine Widerristhöhe zwischen 65 und 72 cm. Ausgewachsene Rüden werden um die 35 kg schwer, sind kräftig gebaut und verfügen zudem über einen starken Knochenbau. Ihr Fell setzt sich aus kurzen, jedoch ziemlich kräftigen Haaren zusammen. Aus farblicher Perspektive sollten diese Hunde unbedingt weiß und schwarz sein, wobei diese Kombination durch einen großen schwarzen Mantel und mehr oder weniger prominent auftretende schwarze Flecken ergänzt wird. Auch eine bläuliche, schwarze oder lohfarbene Tüpfelung ist erlaubt, jedoch nur im Bereich der Gliedmaßen.

Der Grand anglo-français blanc et noir: Dreifarbiger Jagd- und Laufhund

Der Grand anglo-français wird und wurde in erster Linie als Jagd- und Laufhund eingesetzt. Die Tiere eignen sich ferner für die Dressur. Die Funktion des Wachhundes erfüllen sie jedoch nicht so konsequent wie andere Rassen. Neben ihrer regen Aktivität zeichnen sich diese Hunde auch durch ihre Kontaktfreudigkeit aus.