Ernährungstipps

Was ist hypoallergenes Hundefutter?

Nicht nur wir Menschen, auch Hunde haben mit Lebensmittelunverträglichkeiten zu kämpfen. Hypoallergenes Hundefutter kann Ihnen und Ihrem Vierbeiner helfen, eine solche Futtermittelallergie zu bekämpfen.

Hypoallergenes Hundefutter verzichtet auf Inhaltsstoffe, die häufig Allergien auslösen – Bild: Shutterstock / GVictoria

Hypoallergenes Hundefutter verzichtet auf Inhaltsstoffe, die häufig Allergien auslösen – Bild: Shutterstock / GVictoria

Viele Hunde leiden an Unverträglichkeiten oder Empfindlichkeiten gegenüber bestimmten Nahrungsmitteln. Ein guter Tipp kann hier hypoallergenes Hundefutter sein. Es enthält geringere Mengen typischer Stoffe, die häufig Reizungen oder allergische Reaktionen auslösen. So ist es für die meisten Vierbeiner verträglicher als konventionelles Futter – selbst wenn sie einen empfindlichen Magen haben.

Futtermittelallergie bei Hunden: Was hilft?

Solche Allergien können durch die verschiedensten Inhaltsstoffe ausgelöst werden. Häufig finden sich solche sogenannten Allergene für Hunde etwa in Milch, Eiern, Getreide sowie unterschiedlichen Fleischsorten – etwa Pute, Rind und Schwein. Aber auch Sojabohnen oder Mais können der Auslöser für eine Futtermittelallergie sein. Eine Möglichkeit ist hier Futter, das auf bestimmte Inhaltsstoffe verzichtet, etwa getreidefreies Hundefutter.

Hypoallergenes Hundefutter verzichtet meistens gänzlich auf die typischen Stoffe, die allergiegeplagte Hunde oft nicht vertragen. Statt Getreide oder Mais werden sie beispielsweise mit Kartoffeln hergestellt, statt klassischer Fleischsorten werden Pferd oder Rentier verarbeitet. In den meisten Fällen verzichten die Hersteller auch komplett auf künstliche Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker, weil diese für viele Tiere schwer verträglich sind.

Hypoallergenes Hundefutter: Das ist wichtig

Generell wird hypoallergenes Hundefutter auch als solches gekennzeichnet. Wenn Ihr Hund empfindlich ist, und Sie bei der Hundeernährung auf das spezielle Futter setzen wollen, sollten Sie sich in jedem Fall mit Ihrem Tierarzt absprechen. Tests verraten Ihnen, welche Futtermittelallergien Ihr Haustier genau aufweist. Der Doktor kann Ihnen dann sagen, welche Produkte und Hersteller sich für ihn eignen. Wichtig ist aber, dass Sie vorsichtig verschiedene Sorten ausprobieren, um weitere Unverträglichkeiten Ihres Hundes auszuschließen.

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