Mehrere Haustiere

Zweiter Hund: So gewöhnen Sie die Tiere aneinander

Ein zweiter Hund im Haus kann Ihr Familienleben positiv verändern. Bedenken Sie aber, dass sich die Tiere zunächst aneinander gewöhnen müssen. Mit den richtigen Tipps gelingt die Zusammenführung Ihrer Lieblinge aber ohne größere Probleme.

Zweiter Hund: So gewöhnen Sie die Tiere aneinander – Foto: Shutterstock / Raywoo

Zweiter Hund: So gewöhnen Sie die Tiere aneinander – Foto: Shutterstock / Raywoo

Zweiter Hund im Haushalt: Tipps zur Vorbereitung

Bei Hunden geht Liebe nicht nur durch den Magen, sondern auch über die Nase. Nehmen Sie also Spielzeuge, Decken und Leinen Ihres einen Hundes und lassen Sie den jeweils anderen Hund daran schnuppern. So lernen sich beide schon einmal kennen, ohne dabei aufeinanderzutreffen. Kleiner Tipp: Achten Sie darauf, wie Ihre Vierbeiner auf den Geruch des Anderen reagieren. Werden die Gegenstände angeknurrt oder verscharrt, dann sollte der zweite Hund erst zu einem späteren Zeitpunkt eingeführt werden. Die Hauptsache ist, dass sich keiner Ihrer Lieblinge benachteiligt oder vernachlässigt fühlt, wenn Sie sie aneinander gewöhnen.

Erste Begegnung: Auf sichere Entfernung aneinander gewöhnen

Bei der ersten Begegnung bietet sich eine neutrale Umgebung an. Wählen Sie dafür eine abgeschiedene Stelle aus, eine abgesperrte Grünfläche oder der nahegelegene Park. Um Ihre treuen Begleiter dann zusammenzuführen, benötigen Sie einen Helfer, der mit dem zweiten Hund nach einer kurzen Eingewöhnungsphase auf den Ersten trifft. Sozialisierte Hunde können ohne Leine Kontakt zueinander aufnehmen. Wenn Sie aber nicht wissen, wie Ihr Vierbeiner reagieren wird, dann verwenden Sie im besten Fall eine kontrollierte Schleppleine zur Sicherheit.

Zeigen sich beide Hunde entspannt, können Sie sie in die Wohnung oder ins Haus führen. Dabei sollten Sie so behutsam und souverän wie möglich die Eingewöhnung begleiten. Es kann bis zu zwei Wochen dauern, bis jeder seinen Platz im neuen Rudel gefunden hat. Weiterer Tipp: Besuchen Sie als frisch formiertes Rudel die Hundeschule: Gemeinsames Spielen und Lernen schweißen Sie, Ihren ersten Hund und den neu hinzugekommenen Partner zusammen.

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Schlecht erzogene kleine Hunde scheinen viel häufiger zu sein, als schlecht erzogene große Vierbeiner – aber wo genau liegt eigentlich die Schwierigkeit darin, sie zu erziehen? Das möchten wir im Folgenden zusammenfassen.

Von Verniedlichung und anderen häufigen Problemen

Das kleine Hunde süß sind, ist keine Frage. Gerade in Sachen Hundeerziehung ist es aber sehr wichtig, sie deshalb nicht ständig zu verniedlichen und wie Kuscheltiere zu behandeln. Dem Selbstbewusstsein eines Hundes tut es nicht gut, wenn er sich benehmen darf, wie er will und bei Problemen schnell von seinem Herrchen auf den Arm genommen wird. Noch schlechter ist, ihn zu bestätigen, wenn er einen großen Hund anbellt oder anknurrt und ihn für seinen Mut zu loben, denn nur weil ein Hund klein ist, darf er sich noch lange nicht aufführen, wie er will. Andere Hundebesitzer neigen dazu, ihren kleinen Vierbeiner mit übermäßiger Strenge zu erdrücken und bei jedem Mucks zurechtzuweisen. Gerade bei munteren Hunderassen wie dem Jack Russell Terrier kommt das oft vor und kann zu Verhaltensauffälligkeiten führen. Besitzer eines kleinen Hundes sollten also üben, das Mittelmaß zu finden und ihn weder zu viel zu verhätscheln, noch zu sehr herumzukommandieren.

Missverständnisse an die Haltung kleiner Hunde

Vor der Anschaffung eines kleinen Hundes ist es außerdem wichtig, sich genau über die Rasse zu informieren, verschiedene Missverständnisse an die Ansprüche der Vierbeiner führen nämlich immer wieder zu Verhaltensauffälligkeiten und Erziehungsproblemen. Eines davon ist, dass kleine Hunde wegen ihrer Größe weniger Auslauf brauchen. Bei einigen kleinen Rassen mag das stimmen, bei anderen gar nicht. [gallery1] Auch, dass kleine Hunde sich im Allgemeinen nicht so gut erziehen lassen, ist ein Missverständnis. Bedenken Sie vor der Anschaffung also unbedingt, dass kleine Hunde zwar leichter zu handhaben sind, aber trotzdem gut erzogen werden sollten! [googleadsense2] Diese Themen zur Hundeerziehung könnten Sie auch interessieren: Hundetrainer: Woran erkennt man einen echten Fachmann? Hundeerziehung: Bleiben Sie konsequent Hundeschule für Babys: Die passende Welpenspielgruppe finden [excerpt] => Kleine Hunde werden immer beliebter – kein Wunder, denn rein von der Größe her scheinen sie sogar perfekt in Stadtwohnungen zu passen. Dass gerade ihre Größe ein paar Besonderheiten in der ... [entity] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 0 [rgt] => 0 [uri] => / ) [entities] => Array ( [0] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => animal species [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 3 [rgt] => 690 [uri] => / ) [1] => stdClass Object ( [id] => 1 [entity_type_id] => 1 [entity_type] => Site [parent_id] => 0 [name] => Tier-DB [slug] => tier-db [label] => Tier-DB [prefix] => [lft] => 1 [rgt] => 1110 [uri] => / ) ) [heading_position] => [video] => [category] => stdClass Object ( [name] => Hunde [slug] => hunde [url] => /hunde/ ) [sub_category] => stdClass Object ( [name] => Erziehung [slug] => hundeerziehung [url] => /hunde/hundeerziehung/ ) [header_labels] => stdClass Object ( [first] => Array ( [text] => Erziehung [url] => /hunde/hundeerziehung/ ) [second] => Array ( [text] => Erziehungstipps [url] => /hunde/erziehungstipps-themen/ ) ) [short_headline] => [super_short_headline] => )
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Während einige Hunde Allesfresser sind und vor ihnen nichts niet- und nagelfest ist, klauen andere vom Tisch, wenn ihr Herrchen gerade nicht in der Nähe ist. Andere sind aufdringlich, wenn gegessen wird, betteln und lassen keine Gelegenheit aus, etwas vom Tisch zu bekommen. Alle Varianten sind lästig und von einem gut erzogenen Hund nicht erwünscht.

Hunden das Klauen abgewöhnen: Tipps bei Allesfressern

Ein Allesfresser sollte zunächst vom Tierarzt durchgecheckt werden. Eventuell ist ein Nährstoffmangel der Grund für sein Verhalten, den er versucht, damit auszugleichen, dass er die merkwürdigsten Sachen frisst. Auch ein Befall mit Parasiten (zum Beispiel Würmer) wäre möglich. Sind gesundheitliche Ursachen ausgeschlossen, muss trainiert werden, dass der Hund weder drinnen noch draußen etwas frisst, ohne dafür ihr Kommando bekommen zu haben. Lassen Sie nichts herumliegen, damit Ihr Vierbeiner keine Erfolgserlebnisse beim Klauen erlebt, die ihn zu neuen Versuchen animieren könnten.

Hunde, die vom Tisch klauen, erziehen

Hunde, die vom Tisch klauen, tun das entweder, weil sie daran gewöhnt sind, dass sie etwas vom Tisch bekommen, oder, weil sie denken es wäre in Ordnung, sich am Tisch zu bedienen, wenn ihr Herrchen unterwegs ist. Gewöhnen Sie Ihren Hund schon im Welpenalter daran, dass alles, was auf dem Tisch steht, für ihn Tabu ist, damit das Problem gar nicht erst entsteht. Auch Gäste sollten ihm nichts geben, selbst, wenn es nur eine Salamischeibe ist. Bettelt Ihr Hund ständig, müssen Sie ihn notfalls eine Zeit lang anbinden, während Sie essen – so lange, bis er gelernt hat, dass es am Esstisch nichts zu klauen gibt! [gallery1] Trainieren Sie mit Ihrem Hund, wenn er heimlich klaut, sobald Sie aus dem Raum gegangen sind: Stehen sie vom gedeckten Tisch auf und gehen Sie aus dem Raum, bleiben Sie aber unauffällig in Sichtweite. Sobald er Anstalten macht, sich zu erheben und aufzustehen, geben Sie ihm eine Kommando, das er sich wieder hinlegen soll. Er soll lernen, dass er weiterhin auf Sie hören muss, auch, wenn Sie nicht im Raum sind. Allen Hunden, die klauen, sollten so wenig Versuchungen wie möglich zur Verfügung stehen! Deshalb ist es ratsam, nicht nur während dem Training immer alles gut wegzupacken. [googleadsense2] Diese Themen zur Hundeerziehung könnten Sie auch interessieren: Hundetrainer: Woran erkennt man einen echten Fachmann? Hundeerziehung: Bleiben Sie konsequent Hundeschule für Babys: Die passende Welpenspielgruppe finden   [excerpt] => Wenn Sie einem Hund das Klauen abgewöhnen möchten, ist zunächst wichtig herauszufinden, in welchen Situationen Ihr Hund zum Dieb wird. Beim Training sind dann Konsequenz, Übung und Geduld ... [entity] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 0 [rgt] => 0 [uri] => / ) [entities] => Array ( [0] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => animal species [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 3 [rgt] => 690 [uri] => / ) [1] => stdClass Object ( [id] => 1 [entity_type_id] => 1 [entity_type] => Site [parent_id] => 0 [name] => Tier-DB [slug] => tier-db [label] => Tier-DB [prefix] => [lft] => 1 [rgt] => 1110 [uri] => / ) ) [heading_position] => [video] => [category] => stdClass Object ( [name] => Hunde [slug] => hunde [url] => /hunde/ ) [sub_category] => stdClass Object ( [name] => Erziehung [slug] => hundeerziehung [url] => /hunde/hundeerziehung/ ) [header_labels] => stdClass Object ( [first] => Array ( [text] => Erziehung [url] => /hunde/hundeerziehung/ ) [second] => Array ( [text] => Erziehungstipps [url] => /hunde/erziehungstipps-themen/ ) ) [short_headline] => So können Sie Ihrem Hund das Klauen abgewöhnen [super_short_headline] => )
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Kontrollieren Sie sich am besten selbst, bevor Sie mit dem Training beginnen und den ersten gemeinsamen Gang zum Bahnhof machen: Sind Sie nervös oder aufgeregt? Dann ist der Tag nicht besonders geeignet für den ersten Versuch, den Hundewelpen langsam an das Bus- und Bahnfahren zu gewöhnen. Ihre Nervosität würde sich nur auf den Welpen übertragen. Gehen Sie den ersten Ausflug ganz in Ruhe an!

Bus- und Bahnfahren mit dem Welpen: Der erste Schritt

Grund, nervös zu sein, besteht bei den ersten Ausflügen nicht, denn Sie steigen mit Ihrem Haustier noch gar nicht in die Bahn. Stattdessen gehen Sie ganz gemütlich ein paar Mal mit ihm den Bahnsteig auf und ab, oder setzen sich hin, um ein wenig Zeitung zu lesen. Ein paar Leckerchen helfen dem jungen Hund, sich bei der Vorbereitung auf das Bus- und Bahnfahren am Bahnhof wohler zu fühlen: Vermeiden Sie es aber, die ganze Zeit beruhigend auf ihn einzureden und ihn zu trösten - das würde ihn in dem Gefühl bestärken, dass etwas nicht in Ordnung ist!

Bereit für die erste Bahnfahrt: Alle einsteigen bitte!

Fühlt Ihr Hund sich sicher, können Sie beim Training einige Male mit ihm zur Zugtür gehen, sobald der Zug eingefahren ist. Sie setzen sich aber dann wieder auf die Bank, wenn der Zug abfährt. Bleibt der Hund dabei ruhig, können Sie beim nächsten Mal mit ihm einsteigen. Das alles sollte ganz in Ruhe und so selbstverständlich wie möglich geschehen. [gallery1] Lassen Sie den Hund, sobald Sie sich hingesetzt haben, zwischen Ihren Füßen Platz nehmen, streicheln Sie ihn ab und an und reden ein wenig mit ihm. Loben Sie ihn, wenn er brav ist. Nach dem Aussteigen folgt natürlich ein schöner Spaziergang. Langsam können Sie nun Ihre Touren beim Training verlängern – Ihr Hund wird mit der Zeit immer gelassener beim Bus- und Bahnfahren werden! [googleadsense2] Diese Themen zur Hundeerziehung könnten Sie auch interessieren: Hund anschnallen: So reist Ihr Haustier sicher im Auto Den Hund stubenrein bekommen: So vermeiden Sie Missgeschicke Hundetrainer: Woran erkennt man einen echten Fachmann?     [excerpt] => Bus- und Bahnfahren mit dem Hund muss nicht schwer sein: Am unkompliziertesten wird es, wenn Ihr kleiner Vierbeiner schon von Anfang an gelernt hat, dass er in öffentlichen Verkehrsmitteln nichts ... [entity] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 0 [rgt] => 0 [uri] => / ) [entities] => Array ( [0] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => animal species [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 3 [rgt] => 690 [uri] => / ) [1] => stdClass Object ( [id] => 1 [entity_type_id] => 1 [entity_type] => Site [parent_id] => 0 [name] => Tier-DB [slug] => tier-db [label] => Tier-DB [prefix] => [lft] => 1 [rgt] => 1110 [uri] => / ) ) [heading_position] => [video] => [category] => stdClass Object ( [name] => Hunde [slug] => hunde [url] => /hunde/ ) [sub_category] => stdClass Object ( [name] => Erziehung [slug] => hundeerziehung [url] => /hunde/hundeerziehung/ ) [header_labels] => stdClass Object ( [first] => Array ( [text] => Erziehung [url] => /hunde/hundeerziehung/ ) [second] => Array ( [text] => Erziehungstipps [url] => /hunde/erziehungstipps-themen/ ) ) [short_headline] => Bus- und Bahnfahren mit Hund: Training [super_short_headline] => )
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09.01.2014 - 11:26 Uhr So vermeiden Sie gefährliche Eifersucht zwischen Hunden Zieht ein zweiter Hund ein, kann es zu Eifersucht kommen: Ist die Rangordnung zwischen zwei Hunden nicht ...
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Ein Kampf um die Rangordnung ist zwischen zwei oder mehreren Hunden, die zusammenleben, normal und schnell vorbei. Ist er einmal ausgefochten, ist das Verhältnis zwischen den Tieren normalerweise ein für alle Mal geklärt. Kämpfe um die Rangordnung unterscheiden sich von Kämpfen aus Eifersucht, denn es geht nur darum, wer der Chef ist, um sonst nichts. In einem Rudel ist es weder üblich, einander zu töten, noch zu verletzen. Ohne Rangordnung gibt es kein Rudel und ohne das Rudel auch keinen Schutz. Da Eifersucht aus einer ungeklärten Rangordnung entsteht, können Sie sich vorstellen, was das für Ihre Hunde bedeutet ...

Eifersucht zwischen zwei Hunden: So vermeiden Sie sie

Achten Sie genau darauf, dass Sie sich nicht in die Rangordnung Ihrer Hunde einmischen. Erkennen Sie sie dem Ranghöheren ab, in dem Sie zum Beispiel mit ihm Schimpfen, weil er zuerst an den Futternapf will, kommt es zu Unklarheiten und damit möglicherweise zu unnötigem Streit. Beobachten Sie genau: Wer von Ihren Hunden ist der Chef? Der ranghöhere Hund geht zum Beispiel meist zuerst durch die Tür. Fragen Sie Ihren Hundetrainer, wenn Sie unsicher sind. Achten Sie dem ranghöheren Hund gegenüber dann auf Kleinigkeiten. Stellen Sie ihm zuerst das Futter hin und mischen Sie sich bei kleinen Kabbeleien um den besten Schlafplatz oder das Lieblingsspielzeug nicht ein – sorgen Sie aber dafür, dass Ihr zweiter Hund trotzdem nicht zu kurz kommt. Auf diese Weise respektieren Sie das natürliche Verhalten zwischen den beiden Vierbeinern und tun einen wichtigen Schritt, um Eifersucht vorzubeugen.

Was Sie noch tun können, um Harmonie herzustellen

Rüden sollten Sie außerdem möglichst kastrieren lassen. Behandeln Sie Ihre Tiere gleich, hüten Sie sich davor, bei Streitereien zu schimpfen oder zu trösten – sie mischen sich damit ein und verschlimmern den Streit auf Dauer. Am besten ist darüber hinaus, lieber keine "Extremsituationen" zu provozieren, solange es zwischen den beiden kriselt. Wenn Sie Ihren Hunden einen besonders begehrten Knochen oder ein neues Spielzeug geben, kann es krachen: Vorsicht. [gallery1]

Streit aus Eifersucht: Wenn es doch mal kracht

Bei Kämpfen aus Eifersucht kann es um die kleinsten Dinge gehen: Herrchens Streicheleinheiten, den größeren Knochen oder einfach den Vortritt. Diese Kämpfe können gefährlich werden, eine räumliche Trennung auf Zeit sollten Sie aber nur im Notfall erwägen, denn sie könnte das Verhältnis zwischen den Hunden noch angespannter werden lassen. Gehen Sie die Sache ruhig an und achten Sie auch auf kleinste Signale Ihrer Hunde, die erkennen lassen, dass einer der beiden eifersüchtig ist. Lange Spaziergänge, geistige Beschäftigung durch Agility, Bachblüten für Hunde oder ein Hundetrainer können ebenfalls helfen, die Eifersucht Ihrer Lieblinge in den Griff zu kriegen. [googleadsense2] Diese Themen zur Hundeerziehung könnten Sie auch interessieren: Eifersucht bei Hunden: Wie sie entsteht Zweithund anschaffen: Ja oder Nein? Hundeerziehung: Bleiben Sie konsequent   [excerpt] => Zieht ein zweiter Hund ein, kann es zu Eifersucht kommen: Ist die Rangordnung zwischen zwei Hunden nicht eindeutig geklärt, wird das Zusammenleben im Rudel schwer. Kleinste Zwischenfälle können ... [entity] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 0 [rgt] => 0 [uri] => / ) [entities] => Array ( [0] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => animal species [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 3 [rgt] => 690 [uri] => / ) [1] => stdClass Object ( [id] => 1 [entity_type_id] => 1 [entity_type] => Site [parent_id] => 0 [name] => Tier-DB [slug] => tier-db [label] => Tier-DB [prefix] => [lft] => 1 [rgt] => 1110 [uri] => / ) ) [heading_position] => [video] => [category] => stdClass Object ( [name] => Hunde [slug] => hunde [url] => /hunde/ ) [sub_category] => stdClass Object ( [name] => Erziehung [slug] => hundeerziehung [url] => /hunde/hundeerziehung/ ) [header_labels] => stdClass Object ( [first] => Array ( [text] => Erziehung [url] => /hunde/hundeerziehung/ ) [second] => Array ( [text] => Erziehungstipps [url] => /hunde/erziehungstipps-themen/ ) ) [short_headline] => So vermeiden Sie gefährliche Eifersucht zwischen Hunden [super_short_headline] => )
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Eifersucht bei Hunden ist ein leidiges Thema für die Herrchen der Zankhähne. Gerade durch das Verhalten der Menschen wird sie aber oft erst hervorgerufen oder zumindest verstärkt. Das geschieht meist ganz unbewusst:

Eifersucht bei Hunden – auf was eigentlich?

Die Aufmerksamkeit des Herrchens, Futter, Spielzeug oder der Schlafplatz: All das sind Dinge, über die sich zwei oder mehr Hunde, die zusammenleben, einig werden müssen. Wer im Zweifelsfall die Oberhand gewinnt, klären die Tiere ausschließlich unter sich, in dem sie die Rangordnung festlegen. Ein Herrchen, was versucht, Streit zu schlichten, sich mit Worten oder Gesten einmischt, eines der beiden Tiere tröstet, verteidigt oder lobt, verschärft die Schwierigkeiten zwischen den beiden und kann dafür sorgen, dass Eifersucht entsteht. Denken Sie also daran: Hunde sind Rudeltiere und einer ist immer der Chef!

Was Herrchen gut meint und Hunde falsch aufnehmen können

Ist die Rangordnung zwischen Hunden einmal geklärt, lösen sich kleine Konflikte normalerweise schnell. Problematisch wird es, wenn das Herrchen dafür sorgt, dass sie immer wieder neu ausgekämpft wird. Das kann schon durch ganz einfache Missverständnisse in der Kommunikation zwischen Mensch und Tier entstehen. [gallery1] Ein Fallbeispiel: Sie streicheln den rangniedrigeren Hund und plötzlich entscheidet der Ranghöhere, dass er jetzt dran ist. Er drängt sich dazwischen und vertreibt den anderen. Auch, wenn ihnen der Rangniedrigere noch so leidtut: Belassen Sie es dabei. Wenn Sie jetzt mit dem einen Hund schimpfen und den anderen trösten, wird der Rangniedrigere es später zu spüren bekommen und den Kampf erneut austragen müssen, bei dem er sowieso verlieren wird. Das heißt natürlich nicht, dass Sie sich komplett raushalten sollen: Sie sind verantwortlich für eine gleichberechtigte Behandlung der Hunde, eine gute Hundeerziehung, artgerechte Haltung und dafür, die beiden bei allzu heftigem Streit möglichst sang- und klanglos für eine kurze Zeit räumlich zu trennen, bis sich die Gemüter beruhigt haben. [googleadsense2] Diese Themen zur Hundeerziehung könnten Sie auch interessieren: Zweithund anschaffen: Ja oder Nein? Ein zweiter Hund zieht ein: Was tun bei Eifersucht? Hundeerziehung: Bleiben Sie konsequent       [excerpt] => Eifersucht bei Hunden kommt meist vor, wenn mehrere Tiere in einem Haushalt leben, zwischen denen die Rangordnung nicht geklärt ist. Besonders dominante Hunderassen neigen eher zu Eifersucht, genau ... [entity] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 0 [rgt] => 0 [uri] => / ) [entities] => Array ( [0] => stdClass Object ( [id] => 1 [entity_type_id] => 1 [entity_type] => Site [parent_id] => 0 [name] => Tier-DB [slug] => tier-db [label] => Tier-DB [prefix] => [lft] => 1 [rgt] => 1110 [uri] => / ) [1] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => animal species [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 3 [rgt] => 690 [uri] => / ) ) [heading_position] => [video] => [category] => stdClass Object ( [name] => Hunde [slug] => hunde [url] => /hunde/ ) [sub_category] => stdClass Object ( [name] => Erziehung [slug] => hundeerziehung [url] => /hunde/hundeerziehung/ ) [header_labels] => stdClass Object ( [first] => Array ( [text] => Erziehung [url] => /hunde/hundeerziehung/ ) [second] => Array ( [text] => Erziehungstipps [url] => /hunde/erziehungstipps-themen/ ) ) [short_headline] => [super_short_headline] => )
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24.09.2013 - 18:20 Uhr Wie man Hunden das ständige Bellen abgewöhnt Wer seinem Hund übermäßiges Bellen abgewöhnen möchte, sollte zunächst herausfinden, worin die Ursache ...
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Ob rassebedingt, aus Langeweile oder Angst: Übermäßiges Bellen kann die verschiedensten Gründe haben. In unserem Ratgeber: "Woran liegt es, wenn der Hund ständig bellt?" finden Sie einige Tipps zur Ursachen-Findung und auch ein Hundetrainer steht Ihnen dabei gerne zur Seite. Danach steht etwas Training an, mit dem Sie Ihrem Hund das ständige Bellen abgewöhnen können.

Wenn ständiges Bellen rassebedingt ist: So können Sie es abgewöhnen

Bestimmte Hunderassen bellen einfach häufiger als andere und haben Freude daran — erlauben Sie es ihnen, aber in Maßen. Im besten Fall machen Sie Ihrem mitteilungsbedürftigen Liebling das Stillsein auf Kommando genauso schmackhaft wie das Bellen. Wenn Ihr Hund gerne Kläffkonzerte anfängt, sobald es an der Haustür klingelt, können Sie Folgendes versuchen: Dreimal bellen ist in Ordnung, danach sagen Sie "Aus!" oder ein anderes Kommando, was sie konsequent benutzen, wenn Sie ihm das unerwünschte Bellen abgewöhnen wollen. Ist er still, loben Sie ihn ausgiebig, aber ruhig, damit er sich nicht durch Aufregung zu einem erneuten Bellen animiert fühlt. Fängt er doch wieder an zu bellen, spielen Sie das gleiche Spiel noch mal: Loben Sie ihn, sobald er auf ihr "Aus!" gehört hat. Er wird es bald verstanden haben.

Wenn der Hund aus Wachsamkeit oder Langeweile bellt

Ein Hund, der unterbeschäftigt ist und aus lauter Langeweile zum Kläffer wird, braucht Abwechslung fürs Köpfchen und viel Bewegung. Gehen Sie eine extralange Runde mit ihm spazieren, bevor Sie zur Arbeit gehen und ihn alleine lassen. Hat er besonders viel Bewegungsdrang, sollten Sie ihn mit dem Fahrrad auspowern und dabei die Runde variieren. Hundesport-Arten wie Agility sorgen ebenfalls dafür, dass Ihr Vierbeiner lieber ein Schläfchen macht, statt aus Langeweile zu bellen, wenn er mal ein paar Stunden allein zu Hause ist. Ein Hund, der aus Wachsamkeit bei jedem Geräusch im Treppenhaus bellt, sollte wenn möglich nicht unmittelbar vor der Haustür wachen dürfen — falls sich ihr Flur durch eine Zwischentür verschließen lässt, machen Sie sie zu und lassen Sie ihren Hund in dem Wohnbereich, in dem er etwas weniger vom Geschehen draußen mitkriegt. Außerdem können Sie ihm das Radio anlassen, wenn Sie ihm das Bellen abgewöhnen wollen, denn das beruhigt ihn und sorgt dafür, dass die Schritte im Hausflur nicht das einzige Geräusch erzeugen, das er hört. [gallery1]

Bellen aus Angst und Unsicherheit

Wenn ein Hund unsicher ist und schon Alarm schlägt, wenn nur ein Jogger an Ihnen vorbei läuft, sollten Sie ihm Sicherheit geben. Behalten Sie ihn an der Leine, lassen Sie ihn neben sich gehen und lassen Sie sein Verhalten unbeachtet. Auch beruhigende Worte könnten ihn in seinem Verhalten positiv bestärken, deshalb sollten Sie so tun, als wäre nichts los. Gehorsamkeitstraining, Hundeschule oder Agility können die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Hund stärken und dafür sorgen, dass er sich bei Ihnen sicher fühlt. Holen Sie sich am besten einen Hundetrainer zu Hilfe, der Ihrem ängstlichen Liebling das Bellen abgewöhnen kann. [googleadsense2] Diese Themen zur Hundeerziehung könnten Sie auch interessieren: Woran liegt es, wenn der Hund ständig bellt? Hundeerziehung: Bleiben Sie konsequent Hundetrainer: Woran erkennt man einen echten Fachmann?             [excerpt] => Wer seinem Hund übermäßiges Bellen abgewöhnen möchte, sollte zunächst herausfinden, worin die Ursache für das Verhalten seines Vierbeiners liegt. Ist sie gefunden, geht es an die Bewältigung ... [entity] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 0 [rgt] => 0 [uri] => / ) [entities] => Array ( [0] => stdClass Object ( [id] => 1 [entity_type_id] => 1 [entity_type] => Site [parent_id] => 0 [name] => Tier-DB [slug] => tier-db [label] => Tier-DB [prefix] => [lft] => 1 [rgt] => 1110 [uri] => / ) [1] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => animal species [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 3 [rgt] => 690 [uri] => / ) ) [heading_position] => [video] => [category] => stdClass Object ( [name] => Hunde [slug] => hunde [url] => /hunde/ ) [sub_category] => stdClass Object ( [name] => Erziehung [slug] => hundeerziehung [url] => /hunde/hundeerziehung/ ) [header_labels] => stdClass Object ( [first] => Array ( [text] => Erziehung [url] => /hunde/hundeerziehung/ ) [second] => Array ( [text] => Erziehungstipps [url] => /hunde/erziehungstipps-themen/ ) ) [short_headline] => Wie man Hunden das ständige Bellen abgewöhnt [super_short_headline] => )
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