Urlaubstipps

Winterurlaub mit Hund: Auf ins Schneevergnügen

Mit ihrem Vierbeiner im Schnee toben? Das geht nicht nur zu Hause, auch ein Winterurlaub mit Hund kann für Sie beide zum unvergesslichen Vergnügen werden – vorausgesetzt, Sie achten darauf, dass die Ferienreise auf die Bedürfnisse Ihres Hundes zugeschnitten ist.

Ein Winterurlaub mit Hund bedeutet Spaß auf zwei und vier Beinen  – Bild: Shutterstock / dezi

Ein Winterurlaub mit Hund bedeutet Spaß auf zwei und vier Beinen – Bild: Shutterstock / dezi

Nicht nur der Sommerurlaub lässt sich gemeinsam mit dem Hund genießen, auch im Winter können Sie mit Ihrem Haustier auf Reisen gehen. Wichtig ist jedoch, den Winterurlaub vorher richtig zu planen, dann sind dem Winterspaß in den Bergen, im Wald oder an der Küste keine Grenzen gesetzt.

Winterurlaub mit Hund: Wohin soll es gehen?

Um den Winter mit dem Hund zu genießen, sind kleine, ruhigere Wintersportorte ideal. Abseits vom Pistengetümmel und den überlaufenen Touristenzielen gestaltet sich der Urlaub für Sie und Ihren Vierbeiner wesentlich entspannter. Was die Unterkunft betrifft, bieten Ihnen Skihütten, Ferienhäuser oder Ferienwohnungen, in denen Hundemitnahme gestattet ist, natürlich den meisten Platz. Mittlerweile gibt es jedoch auch Hotels, die sich auf Urlauber mit Hund spezialisiert haben. Manche bieten sogar einen Betreuungsservice an, der sich um Ihren Hund kümmert, während Sie auf der Skipiste unterwegs sind.

Tierischer Winterspaß mit Hunden Ansehen

Gemeinsamer Spaß im Schnee

Planen Sie einen Skiurlaub mit steilen Abfahrtsläufen oder Snowboarding im Hochgebirge, wird der Winterurlaub Ihrem vierbeinigen Freund wenig Freude machen. Schließlich hat ein Hund auf der Piste aus Sicherheitsgründen nichts zu suchen und stundenlang im Ferienhaus oder Hotelzimmer zu warten ist ebenfalls nicht schön für Ihren treuen Begleiter. Dagegen eignet sich Langlaufen ideal, um auch in Begleitung eines Hundes Wintersport zu betreiben. Voraussetzung ist, dass der Hund keinen anderen Skifahrer behindert, nicht innerhalb der gespurten Loipe läuft und nicht wildert.

In manchen Skigebieten gibt es sogar spezielle Hundeloipen. Stehen Sie einmal nicht auf Skiern, wird sich Ihr Hund auch über ausgedehnte Winterspaziergänge freuen – achten Sie bei allen Freiluftaktivitäten aber darauf, dass Ihr Hund nicht zu frieren beginnt. Fängt er an zu zittern, sollten Sie sofort ins warme Ferienquartier zurückkehren.

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