Pekingese

Wie seine Namensgebung bereits vermuten lässt, stammt der Pekingese aus der Volksrepublik China. Der Rassestandard wurde jedoch seitens Großbritannien festgelegt. Die Tiere blicken auf eine lange Geschichte als sogenannte "Palasthunde" zurück. Ein ausgewachsener Pekingese erreicht ein Stockmaß von 25 cm, wenngleich angemerkt werden muss, dass der Rassestandard nicht zwingend eine bestimmte Widerristhöhe vorsieht. Rüden und Hündinnen sollten idealerweise um die 5 kg schwer werden. Diese Hunde verfügen über ein mäßig langes Haarkleid. Das Oberhaar ist von derber Natur, die Unterwolle hingegen weich. Sowohl bei Hündinnen als auch bei Rüden sollte sich eine deutlich erkennbare Mähne bilden. In puncto der farblichen Ausrichtung ist der Rassestandard beim Pekingesen tolerant. Sämtliche Farben, Muster und Abzeichen sind zulässig. Ausnahmen bilden die Farben Albino und Leder. Handelt es sich um ein mehrfarbiges Exemplar, sollten sich diese gleichmäßig über den Körper verteilen.

Der Pekingese: Gesellschaftshund mit intelligenter Miene

Der Pekingese fungiert in erster Linie als Gesellschaftshund. Sein Erscheinungsbild zeichnet sich durch einen sehr aufmerksamen und intelligenten Ausdruck aus. Die Hunde gelten als furchtlos, treu und distanziert. Jegliche Form von Angst oder Aggressivität liegt ihnen fern. Als Familienhunde agieren sie zumeist anhänglich und sehr verschmust, wenngleich die Tiere ihre Zuneigung nicht jedem Menschen zukommen lassen. Obgleich sie sich nicht durch übermäßiges Bellen auszeichnen, können sie sehr gut als Wachhunde gehalten werden, da sie, insbesondere im Falle der Präsenz von Fremden, sofort Laut geben.
05.12.2016 - 18:15 Uhr Hunde für alte Menschen: Tipps Hunde für alte Menschen sind eine Bereicherung für den Lebensabend; sie leisten Gesellschaft, sind treue ... Weiterlesen