Burmilla

Die Burmilla gehört einer jungen Katzenrasse aus Großbritannien an. Hervorgegangen ist sie aus der zufälligen Kreuzung eines Chinchilla-farbenen Perserkaters mit einer Burma Katze. Die verspielte Burmilla Katze hat einen kräftigen, eleganten Körperbau. Sie ist mittelgroß, hat schlanke Beine und zierliche Pfoten. Der Kopf der Burmilla ist rundlich und hat eine schöne, harmonische Form. Die mittelgroßen Ohren stehen weit auseinander und sind etwas nach vorne geneigt. Große, leuchtende Augen sind typisch für diese Katze. Sie sind Grün oder Bernsteinfarben und wirken durch ihre dunkle Umrandung besonders ausdrucksstark. Das Fell der Burmilla Katze ist in verschiedenen Farben aus den Kategorien Silver Shaded und Chinchilla gefärbt. Die Grundfarbe ist dabei immer Weiß oder Silberweiß. Eine Katze wiegt zwischen 2,5 kg und 4,5 kg, ein Kater zwischen 3,5 und 6,5 kg bei einer Länge von 70 bis 90 cm.

Die Burmilla: Ein Schatz im Silbermantel

Die Burmilla ist seit 1996 als Rasse anerkannt. Sie gilt als freundliche, ausgeglichene Katze, die sehr menschenbezogen ist. Ihr soziales Wesen macht sie zu einer wunderbaren Familienkatze. Sie spielt sehr gern, sodass auch Kinder Freude an dem anhänglichen Stubentiger haben. Die aktive Katze ist außerdem bekannt für ihre hohe Mitteilungsbedürftigkeit. Wer wenig Zuhause ist, sollte die Burmilla nicht alleine halten. Eine zweite Katze sorgt dafür, dass sie sich wohlfühlt und ein schönes Leben hat.
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