Homöopathie

Bachblüten für Katzen: Anwendung und Dosierung

Bachblüten für Katzen können in verschiedenen Situationen Anwendung finden. Die nach Dr. Edward Bach benannten Heilmittel sind rein natürlich und damit nicht schädlich für Tiere. Allerdings sollten die homöopathischen Essenzen bei ungeklärten Symptomen nie einen Tierarztbesuch ersetzen.

Bachblüten für Katzen beruhen auf einem natürlichen Heilverfahren — Bild: Shutterstock / Rita Kochmarjova

Bachblüten für Katzen beruhen auf einem natürlichen Heilverfahren — Bild: Shutterstock / Rita Kochmarjova

Bachblüten für Katzen finden ihre Anwendung bei verschiedenen Verhaltensauffälligkeiten, Ängsten, Stress, Trauer, aber auch körperlichen Beschwerden. Worunter leidet ihr Tier? Ein Tierarzt kann Gewissheit verschaffen. In Absprache mit ihm können verschiedene Bachblüten für Katzen eingesetzt werden und dabei helfen, Symptome zu lindern oder gar ganz verschwinden zu lassen.

Bachblüten für Katzen: Die Anwendung

Wenn Sie Ihren Stubentiger mit Bachblüten für Katzen behandeln möchten, geht es zunächst um die Auswahl der richtigen Essenzen.  Tierärzte, Homöopathen, Fachbücher und das Internet können Ihnen dabei behilflich sein, wie dieser Artikel. Sie können die Bachblüten-Essenzen bestellen, in der Apotheke oder bei Ihrem Tierarzt besorgen. Auch einige Zoofachgeschäfte führen Bachblüten.

Es ist nicht unbedingt notwendig, dass Sie Präparate wählen, die speziell für Tiere abgefüllt wurden. Da Bachblüten in Globuliform, auf Alkohol- oder Quellwasserbasis erhältlich sind, sollten Sie aber auf jeden Fall eine Variante ohne Alkohol wählen und sich über die Dosierung beraten lassen.

Dosierung und Vergabe der Bachblüten

Bachblüten in Quellwasser haben eine recht kurze Haltbarkeit von nur wenigen Tagen und bieten sich daher bei Langzeitbehandlungen weniger an als Globuli. Normalerweise reichen ein bis drei Tropfen Bachblüten oder Globuli dreimal täglich für ihr Tier vollkommen aus. Auch hier sollten Sie Rücksprache mit Ihrem Tierarzt oder Homöopathen halten.

Eine Möglichkeit der Vergabe ist, die Tropfen über das Trinkwasser zu verabreichen. Es wird empfohlen, dafür einen Plastiknapf zu verwenden, denn Metall soll die Wirkung der Blüten beeinflussen. Ebenso gut können Sie die homöopathischen Mittel unter das Lieblingsfutter Ihrer Katze geben oder in einem Leckerli verstecken.

Bachblüten für Katzen: Tipps für Einsteiger Ansehen

Anwendungsdauer und Besonderheiten

Die Anwendungsdauer der Bachblüten hängt von der Wirkung bei Ihrer Katze ab. Tritt die erwünschte Besserung ein, können sie die tägliche Dosis reduzieren und mit der Gabe vollständig aufhören, sobald die Symptome ganz und gar abgeklungen sind. Schlagen die Bachblüten gar nicht an, ist das ein Zeichen dafür, dass die falschen ausgewählt wurden. Stoppen Sie die Gabe in diesem Fall und lassen Sie sich erneut beraten.

Achten Sie bei einer Mischung mehrerer Essenzen darauf, dass nicht mehr als fünf Blüten gleichzeitig gegeben werden, denn auch das beeinflusst die Wirksamkeit negativ.

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Bachblüten für Katzen: Anwendung und Dosierung:

  • 2013-12-22 22:16:31
    Cornelius Meier: Bachblüten kann ich nur empfehlen. Wir haben sie früher immer unseren Kratzen gegeben, wenn wir gemerkt haben, dass sie Krank werden. Natürlich sollte man bei schlimmen Krankheiten schon zum Tierarzt gehen. Aber bei kleinen Sachen reichen auch mal Hausmittelchen aus.
  • 2013-12-17 08:29:06
    Beate Schonmann: Ich renne ja immer sofort zum Tierarzt mit meiner Katze. Das ist eigentlich nicht gut. Sie bekommt so oft Medikamente. Da sind Bachblüten doch eigentlich eine gute Alternative.
  • 2013-12-04 16:39:02
    Vera Vorgrimler: Ich bin ja eh total für alternative Medizin und finde auch, dass man nicht immer gleich zum tierarzt rennen muss. Der verschreibt eh meistens nur die chemischen Medikamente. Versteht mich nicht falsch, natürlich sollte man bei schweren Erkrankungen zum Arzt gehen, aber bei so kleinen Dingen nicht. Bachblüten sind gan toll. Meine Katze verträgt sie wunderbar und wird auch meistens dadurch gesund.Ich beziehe meine Bachblüten aus der Apotheke.
  • 2013-11-19 08:36:07
    Sylvia Kasser: Ich habe noch nie von Bachblüten als Heilmittel gehört. Aber ich finde es klingt sehr gut. Danke für die Tipps.
  • 2013-11-15 05:10:59
    Nicole Gerste: Bachblüten helfen wirklich ganz wunderbar. Probiert es mal aus. Wir haben uns dadurch sämtliche Tierarztkosten gespart.
  • 2013-11-11 09:15:36
    Sarah Koch: Ich habe bisher auch noch nichts von einer Heilung durch Bachblüten gehört. Aber ich finde, es klingt nach einer guten Alternative zu chemischen Medikamenten. Ich werde da mal meinen Tierarzt fragen.
  • 2013-11-11 08:13:55
    Susanne Keller: Wenn meine Katze mal kleine gesundheitliche Probleme hat, versuche ich diese immer mit Bachblüten zu heilen. Bisher hat das auch immer gut funktioniert. Natürlich sollte man dies nur, wie ja auch im Artikel steht, in Absprache mit dem Tierarzt machen.
  • 2013-11-07 19:36:42
    Silke Schultheiss: Ich mag es eigentlich nicht so gern, meiner Katze Medikamente geben wenn sie sie nicht unbedingt braucht. Auch wenn es pflanzlich ist.
  • 2013-11-07 08:37:45
    Melinda Kruppe: Ich habe meiner Katze auch noch nie Bachblüten gegeben. Um erhlich zu sein, habe ich auch noch nie was davon gehört. Aber der Artikel klingt gut. Das könnte ich wirklich mal ausprobieren. Und wenn es meiner Katze gut tut. Warum also nicht.
  • 2013-11-06 23:24:48
    Laura Gartner: Zuerst einmal ist die Katze auf dem Foto ja mal super niedlich. :) Ich habe noch nie was von Bachblüten gehört und finde den Artikel total interessant. Ich werde die Blüten mal ausprobieren.
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