Fellpflege

Haarballen bei Katzen vorbeugen: Tipps

Haarballen bei Katzen vorbeugen ist nur bedingt möglich, weil sie entstehen, wenn die Katze sich putzt und dabei Fell verschluckt. Ein paar Tipps helfen jedoch dabei, das Haarballen-Problem so klein wie möglich zu halten und der Katze die Fellpflege zu erleichtern. 

Haarballen bei Katzen vorbeugen: Regelmäßiges Bürsten hilft — Bild: Shutterstock / Jakub Zak

Haarballen bei Katzen vorbeugen: Regelmäßiges Bürsten hilft — Bild: Shutterstock / Jakub Zak

Für die Katze ist es eine der natürlichsten Sachen der Welt, sich regelmäßig und gründlich zu putzen. Aus dem Fell, das sie dabei verschluckt, bilden sich mit der Zeit Haarballen, die sie, wenn sie zu groß werden, meist durch Hervorwürgen, wieder ausscheidet. Da das weder für die Katze noch für ihre Besitzer besonders angenehm ist, gibt es verschiedene Tipps, die Haarballen bei Katzen vorbeugen.

Tipps um Haarballen bei Katzen vorzubeugen: Regelmäßig bürsten

Am leichtesten lassen sich Haarballen bei Katzen vorbeugen, wenn seinen Stubentiger regelmäßig bürstet. Langhaarkatzen und Tieren, die gerade im Fellwechsel sind, ist dabei besonders viel Aufmerksamkeit zu schenken.

Wer eine Katze hat, die besonders viel Fell verliert, kann sich mit einfachen Tipps behelfen und sie ein Mal pro Woche mit einer speziellen Bürste wie dem Furminator kämmen. Dadurch befreit er sie von jeder Menge Fell, dass sie sonst verschlucken würde.

Katzengras und Malzpaste erleichtern den Abgang von Haarballen

Katzengras beugt zwar der Haarballenbildung nicht vor, aber hindert die Katze daran, sich an eventuell giftigen Balkonpflanzen zu vergreifen, wenn sie den Haarballen hervorwürgen will. Noch besser ist allerdings Malzpaste, die der Katze gut schmeckt und sehr reich an Ballaststoffen ist. Sie fördert, dass verschluckte Haare den Organismus der Katze auf natürlichem Wege wieder verlassen.

Die richtige Fellpflege für Langhaarkatzen Ansehen

Auch spezielles Trockenfutter sorgt dafür, dass die Haarballenbildung so gering wie möglich gehalten wird. Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass das Futter außerdem einen hohen Fleischanteil hat und möglichst keinen Zucker enthält!

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