Katzenhaltung

Kälteschutz für Freigänger im Winter

Mit dickem Winterpelz und Abenteuerlust möchten viele Freigänger auch in den kalten Monaten nicht auf ihre Touren nach draußen verzichten. Und falls es doch einmal zu kalt wird, können diese Accessoires Abhilfe verschaffen.
Im Schnee kann man Nachbars Hund am besten auflauern – Bild: Shutterstock / vvvita
Im Schnee kann man Nachbars Hund am besten auflauern – Bild: Shutterstock / vvvita

1. Sesam öffne dich! Die Katzenklappe

Wer kann und möchte ermöglicht seinem Haustier mit einer Katzenklappe, bei plötzlichem Kälteeinbruch, Wind und Wetter schnell ins kuschelige Heim zurückkehren. Sie können einstellen, ob Ihre Katze durch die Tür nur raus, nur rein, oder in beide Richtungen kann und ihre Katze entscheidet, wann es ihr draußen zu ungemütlich wird. Gerade für berufstätige Menschen ist das sehr praktisch.

 

2. Für den Übergang: Katzenhaus als Unterschlupf

Bei plötzlichem Wetterumschwung oder einer benötigten Rast ist das Katzenhaus eine wunderbare Zwischenlösung. Je nach Größe und Ausstattung finden dort auch zwei Katzen Unterschlupf und gleichzeitig einen aufregenden Beobachtungsposten, dank dem sie bei Regen keinen nassen Pelz bekommen. Für Katzenhaushalte ohne Katzenklappe ist diese Lösung ideal.

 

3. Kuschelkomfort: Die selbstheizende Katzendecke

Sehr alte oder sehr junge Stubentiger sowie jene, die einfach besonders kälteempfindlich sind, brauchen nach Freigang im Kalten eine Extraportion Wärme. Eine einfache Lösung: Die selbstheizende Kuscheldecke. Sie reflektiert die Wärme der Katze, so dass ihr Platz fast so gemütlich wird wie die Heizungsliege. Die Kuscheldecke funktioniert ohne Batterien und Strom.

 

4. Als Ergänzung: Stärkung für die Abwehrkräfte

Für eine ordentliche Kälteresistenz im Winter sind gute Abwehrkräfte das A und O. Biotin, Taurin, Lachsöl, Multivitaminpasten und andere Nahrungsergänzungsmittel können zusammen mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung dafür sorgen, dass Ihr Stubentiger fit bleibt und Schnee und Kälte trotzen kann. Falls Sie unsicher sind, womit Sie das Immunsystem Ihres Haustiers optimal unterstützen, hilft Ihr Tierarzt Ihnen sicher gern weiter.

 

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