Urlaubstipps

Katzen im Urlaub an die fremde Umgebung gewöhnen

Kommen Sie nicht umhin, Ihre Katze mit in den Urlaub zu nehmen, sollten Sie es Ihrem vierbeinigen Liebling so einfach wie möglich machen, sich an die fremde Umgebung zu gewöhnen. Hier sind Geduld, Feingefühl und die Kuscheldecke gefragt.

Nicht jede Katze ist im Urlaub so entspannt – Bild: Shutterstock / DavidTB

Nicht jede Katze ist im Urlaub so entspannt – Bild: Shutterstock / DavidTB

Katzen sind Tiere, die sehr an ihrem Revier hängen – nehmen Sie Ihre Katze mit in den Urlaub, setzt dies den Stubentiger großen Stress aus. Damit sich Ihr Haustier an eine fremde Umgebung wie ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung gewöhnen kann, ist es wichtig, ausreichend Geduld mitzubringen.

Katze an fremde Umgebung gewöhnen

In der fremden Umgebung ist es elementar, dem Tier möglichst viele Gegenstände zu bieten, denen der vertraute Geruch seines alten Reviers anhaftet. Das kann die Transportbox oder das Körbchen sein, ebenso wie eine Kuscheldecke, das gewohnte Futter oder das Lieblingsspielzeug. Wundern Sie sich nicht, wenn sich die Katze gerade in den ersten Tagen in der Box oder im Katzenkörbchen verkriecht – die Gewöhnung an die neue Umgebung braucht ihre Zeit. Für eine Katze bedeuten die fremden Räume schließlich keine Urlaubsfreuden, sondern erheblichen Stress.

Haben Sie also viel Geduld mit Ihrem Haustier, bis es mutiger wird, und versuchen Sie, trotz Sightseeing oder Sonnenbaden am Strand genug Zeit für Streicheleinheiten und Spiele mit dem Stubentiger einzuplanen. Schließlich sind auch Sie für die Katze ein vertrautes Element in der Fremde und können ihr durch reine Anwesenheit ebenfalls die Eingewöhnung am neuen Ort erleichtern.

Lieber keine Ausflüge zulassen

Ob Ferienhaus oder Zweizimmerwohnung – Ihr Urlaubsdomizil sollte die Katze lieber nicht verlassen. Zum einen bedeutet die freie Natur oder der fremde Garten zusätzlichen Stress, zum anderen besteht die Gefahr, dass sich die Katze verläuft, mit kranken Tieren in Kontakt kommt oder sogar überfahren wird, weil sie mit dem Straßenverkehr der fremden Umgebung nicht vertraut ist.

Auch wenn es durchaus möglich ist, eine Katze mit in den Urlaub zu nehmen - im Zweifelsfall ist ein Katzensitter, der den Stubentiger in seiner gewohnten Umgebung betreut, jedoch immer die bessere Lösung.

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