Mit der Katze im Flugzeug: Tipps zum sicheren Transport
Eigentlich hat eine Katze im Flugzeug nichts zu suchen. Sollte es sich dennoch nicht vermeiden lassen, sollten Sie beim Transport unbedingt einige Dinge beachten, um den Stress für Ihre Samtpfote und auch für Sie selbst in Grenzen zu halten.
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Vorbereitungen auf den Transport der Katze im Flugzeug
In jeden Fall müssen Sie die Fluggesellschaft so früh wie möglich informieren, dass Sie vorhaben, ein Tier mit an Bord zu nehmen. Die Voraussetzungen sind allerdings von Fluglinie zu Fluglinie unterschiedlich. Einschränkungen gibt es meistens beim Gewicht des Haustiers inklusive Transportbox, der Größe und dem Material des Transportmittels. Häufig darf der Transportkorb nicht aus festem Kunststoff bestehen, muss aber wasserundurchlässig und bissfest sein.
Grundvoraussetzung ist, dass das Transportmittel von den Maßen her unter Ihren Flugzeugsitz passt und sich Ihre Katze trotzdem darin aufsetzen und umdrehen kann. Wenn Sie eine neue Box kaufen, lassen Sie Ihrer Katze Zeit, sich daran zu gewöhnen. Für den Flug legen Sie sie am besten mit einer saugfähigen Unterlage aus. Vergessen Sie nicht, dass für die Mitnahme Ihrer Katze im Flugzeug Gebühren anfallen. Diese variieren je nach Fluggesellschaft und Zielort. Ein Blick auf die Website oder ein kurzer Anruf genügt, um Genaueres herauszufinden.
An Bord: Seien Sie für Ihre Samtpfote da
Der Transport im Flugzeug ist für eine Katze Stress pur. Sprechen Sie das Kabinenpersonal an, dass Sie Ihre Katze gern ab und zu unter dem Sitz hervorholen würden. Streicheln wirkt Wunder. Mittel wie Feliway oder auch Bachblüten können zur Beruhigung Ihrer Katze beitragen. Auf starke Beruhigungsmittel sollten Sie verzichten, da nicht abzusehen ist, wie sie bei verändertem Kabinendruck wirken. Zum Ausgleich des Drucks auf den Ohren können Sie Ihrer Samtpfote Malzpaste anbieten. Beim Schlabbern wird sie gezwungen, auch zu schlucken und sie gleicht den Druck automatisch aus.
