Hundegesundheit - Tipps zur Gesundheit des Hundes und Hilfe bei Hundekrankheiten

26.03.2014 - 18:08 Uhr Zecken bei Hunden entfernen: Hilfsmittel Zecken sind wahre Plagegeister und können gefährliche Krankheiten übertragen. Schützen Sie Ihren Liebling ...
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    [content] => Zecken sind wahre Plagegeister und können gefährliche Krankheiten übertragen. Schützen Sie Ihren Liebling daher am besten mit einem Anti-Zecken-Mittel gegen die Parasiten und entfernen Sie die Lästlinge bei einem Befall so schnell wie möglich. Diese Mittel helfen Ihnen dabei.

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1. Zecken- und Flohschutzshampoo zur Vorbeugung

Bye bye, Floh- und Zeckenplage: Ein Shampoo gegen Parasiten bietet schnelle Hilfe bei akutem oder drohendem Parasitenbefall. Es macht vorhandenen Parasiten den Garaus und sorgt dafür, dass neue Lästlinge sieben Tage lang fern von ihrem Haustier bleiben. Gleichzeitig pflegt das Shampoo und bringt das Fell zum Glänzen.

2. Spot-on schützt Ihren Vierbeiner

Ein Spot-on-Mittel wird dem Hund in den Nacken getropft und verteilt sich von da aus über das ganze Tier. Seine Wirkstoffe sollen das Tier bis zu 28 Tage vor Zecken, Flöhen und anderen Lästlingen schützen. Das Mittel ist für kleine Hunde bis 15 kg und für große Hunde erhältlich und sollte immer genau nach den Anweisungen in der Packungsanleitung angewendet werden.

3. Zecken mit dem Zeckenhaken entfernen

Wenn Sie eine Zecke an Ihrem Hund gefunden haben, ist schnelles und sauberes Handeln gefragt. Damit keine Reste in der Haut Ihres Tieres zurückbleiben, brauchen Sie ein geeignetes Werkzeug wie einen Zeckenhaken, eine Zeckenschlinge oder eine Pinzette. Dieser Zeckenhaken ist im Doppelpack erhältlich, leicht anwendbar und eignet sich für Hunde, Katzen, Menschen und Pferde.

4. Die Zeckenschlinge bekämpft auch kleinste Parasiten zuverlässig

Die Entfernung einer Zecke mit der Zeckenschlinge ist ganz einfach. Dank der dünnen Schlinge, die sich, ähnlich wie bei einem Kugelschreiber, auf Knopfdruck ausfahren lässt, erwischen Sie damit selbst winzige Parasiten, ohne sie dabei zu beschädigen oder zu quetschen. Deshalb gilt diese Technik als besonders sauber und dämmt das Risiko für etwaige Entzündungen enorm ein.

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    [content] => Wenn Sie kahle Stellen im Fell Ihres Hundes entdecken, sollten Sie so schnell wie möglich einen Tierarzt aufsuchen, um die Ursachen dafür abzuklären. Diese können zwar harmlos, aber mitunter sehr ansteckend sein.

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Kahle Stellen im Fell sind ein Signal dafür, dass mit Ihrem Vierbeiner wahrscheinlich etwas nicht in Ordnung ist. Die Ursachen können ganz harmlos sein – dennoch ist wichtig, zu bedenken, dass ein gesundes Hundefell normalerweise dicht und glänzend ist und Abweichungen davon untersucht werden sollten. Im Folgenden möchten wir einige häufige Ursachen für übermäßigen Haarausfall beschreiben.

Kahle Stellen durch Pilz- oder Parasitenbefall

Auch wenn der Haarausfall bei dieser Ursache erst im fortgeschrittenen Stadium auftritt, sind Parasiten eine häufige und sehr ansteckende Ursache für kahle Stellen im Fell. Milben, Flöhe, Würmer oder Hautpilze können von einem Hund auf den anderen übertragen werden und verbreiten sich wie im Flug. Achtung: Auch gefährliche Bisse von Zecken können kahle Stellen im Fell verursachen! Bei einem, ebenfalls sehr ansteckenden, Pilzbefall treten kahle, meist kreisrunde Stellen im Fell auf. Meist entdeckt der Besitzer sie zuerst am Kopf des Tieres, sie können aber auch am Bauch und an den Beinen auftreten.

Weitere häufige Ursachen für übermäßigen Haarausfall

Die Ursachen für kahle Stellen im Hundefell sind sehr vielfältig, treten aber meist zusammen mit anderen Symptomen auf, die die Diagnose erleichtern. Verletzungen, Liegestellen, Nachwirkungen von Injektionen oder Allergien (auch gegen das Futter) können zum Beispiel kahle Stellen verursachen. [gallery1] Auch Stoffwechselprobleme, Hormonstörungen und psychische Leiden können die Gründe für haarige Probleme sein. Beobachten Sie Ihren Hund gut und schildern Sie Ihrem Tierarzt, den Sie so schnell wie möglich aufsuchen sollten, Begleitsymptome und sonstige Auffälligkeiten, um ihm die Diagnosestellung zu erleichtern. [googleadsense2] Diese Artikel zum Thema Hundegesundheit könnten Sie auch interessieren: Flöhe bekämpfen: Tipps gegen die Parasiten Flöhe beim Hund: So beugen Sie den Parasiten vor Milben beim Hund: Das hilft wirklich   [excerpt] => Wenn Sie kahle Stellen im Fell Ihres Hundes entdecken, sollten Sie so schnell wie möglich einen Tierarzt aufsuchen, um die Ursachen dafür abzuklären. Diese können zwar harmlos, aber mitunter sehr ... [entity] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 0 [rgt] => 0 [uri] => / ) [entities] => Array ( [0] => stdClass Object ( [id] => 1 [entity_type_id] => 1 [entity_type] => Site [parent_id] => 0 [name] => Tier-DB [slug] => tier-db [label] => Tier-DB [prefix] => [lft] => 1 [rgt] => 1110 [uri] => / ) [1] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => animal species [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 3 [rgt] => 690 [uri] => / ) ) [heading_position] => [video] => [category] => stdClass Object ( [name] => Hunde [slug] => hunde [url] => /hunde/ ) [sub_category] => stdClass Object ( [name] => Gesundheit [slug] => hunde-gesundheit [url] => /hunde/hunde-gesundheit/ ) [header_labels] => stdClass Object ( [first] => Array ( [text] => Gesundheit [url] => /hunde/hunde-gesundheit/ ) [second] => Array ( [text] => Krankheitssymptome [url] => /hunde/krankheitssymptome-themen/ ) ) [short_headline] => Ursachen für kahle Stellen im Fell beim Hund [super_short_headline] => )
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    [content] => Tränende Augen bei Ihrem Hund müssen nicht immer besorgniserregend sein. Die Ursachen können unterschiedlicher Natur sein, aber in einigen Fällen sollten Sie besser den Tierarzt aufsuchen.

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Wenn Ihr Hund tränende Augen hat, kann das im Allgemeinen zwei verschiedene Gründe haben. Entweder produzieren die Tränendrüsen zu viel Flüssigkeit oder die Tränen können über den Tränennasenkanal nicht richtig abfließen. Generell gilt: Sobald der Augenausfluss eitrig ist, sollten Sie mit Ihrem Vierbeiner zum Tierarzt. Das kann nämlich auf eine schlimmere Entzündung hindeuten.

Tränende Augen: Das könnte Ihr Hund haben

Eine der möglichen Ursachen für tränende Augen bei Ihrem vierbeinigen Liebling ist eine erhöhte Produktion der Tränenflüssigkeit. Die kann zum Beispiel durch eine Reizung der Hornhaut verursacht werden. Das ist ein ganz regulärer Schutzmechanismus des Auges, um Fremdkörper hinauszuspülen. So ein Fremdkörper kann zum Beispiel eine allergische Reaktion oder eingerolltes Augenlid – ein sogenanntes Entropium – sein.

Ursachen für Augenausfluss beim Vierbeiner

Sind die Augen Ihres Haustiers zusätzlich zu dem Nässen auch noch rot, könnte eine Bindehautentzündung der Übeltäter sein. Die Entzündung kann schnell kommen: Zugluft im Auto oder eine Klimaanlage sind mögliche Ursachen. Wenn der Abfluss, also der Tränennasenkanal, verstopft ist, können die Tränen nicht mehr darüber abfließen. Die Folge: Das Auge beginnt, zu nässen. Die Tränen kullern dann über den Augenwinkel auf das Fell und hinterlassen dort Flecken. [gallery1] Es gibt auch Rassen, die stärker dazu neigen, tränende Augen zu bekommen als andere. Bei einem Pudel, Malteser oder Yorkshire Terrier treten die Probleme mit dem Tränennasenkanal besonders oft auf. Hier müssen Sie als Herrchen oder Frauen aufmerksam sein. [googleadsense2] Diese Artikel zur Hundegesundheit könnten Sie auch interessieren: Lahmender Hund: Mögliche Ursachen Ist eine Hundekrankenversicherung sinnvoll? Appetitlosigkeit bei Hunde: Mögliche Gründe [excerpt] => Tränende Augen bei Ihrem Hund müssen nicht immer besorgniserregend sein. Die Ursachen können unterschiedlicher Natur sein, aber in einigen Fällen sollten Sie besser den Tierarzt ... [entity] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 0 [rgt] => 0 [uri] => / ) [entities] => Array ( [0] => stdClass Object ( [id] => 1 [entity_type_id] => 1 [entity_type] => Site [parent_id] => 0 [name] => Tier-DB [slug] => tier-db [label] => Tier-DB [prefix] => [lft] => 1 [rgt] => 1110 [uri] => / ) [1] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => animal species [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 3 [rgt] => 690 [uri] => / ) ) [heading_position] => [video] => [category] => stdClass Object ( [name] => Hunde [slug] => hunde [url] => /hunde/ ) [sub_category] => stdClass Object ( [name] => Gesundheit [slug] => hunde-gesundheit [url] => /hunde/hunde-gesundheit/ ) [header_labels] => stdClass Object ( [first] => Array ( [text] => Gesundheit [url] => /hunde/hunde-gesundheit/ ) [second] => Array ( [text] => Gesundheit [url] => /hunde/gesundheit-themen/ ) ) [short_headline] => Ursachen für tränende Augen beim Hund [super_short_headline] => )
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20.02.2014 - 07:43 Uhr Lahmender Hund: Mögliche Ursachen Eine größere Verletzung oder eine eingetretene Glasscherbe: Dass Ihr Hund lahmt, kann viele Ursachen haben. ...
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    [content] => Eine größere Verletzung oder eine eingetretene Glasscherbe: Dass Ihr Hund lahmt, kann viele Ursachen haben. Wie Sie dem Humpeln Ihres Vierbeiners auf dem Grund gehen und ihn von den Schmerzen befreien, lesen Sie hier.

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Wenn Ihr Hund lahmt, leidet er in jedem Fall unter Schmerzen und zieht daher eines seiner Beine nach oder hoch. Diese Schmerzen können natürlich unterschiedliche Ursachen haben. Das Gefährliche: Nicht jede Verletzung ist von außen sichtbar. Sie sollten Ihren Hund auf jeden Fall gründlich untersuchen, wenn Sie ihn humpeln sehen. Tasten Sie – natürlich ganz vorsichtig – das betroffene Bein ab. Erste Hilfe kann hier essenziell sein. Wenn Ihr Hund lahmt und Sie die Ursachen nicht von außen sehen können, sollten Sie Ihren Vierbeiner dringend zum Tierarzt bringen.

Hilfe – mein Hund lahmt!

Zu den typischen Ursachen, wenn Hunde humpeln, gehören zum Beispiel Knochenbrüche. In diesem Fall kann Ihr Haustier sein eigenes Gewicht nicht mehr tragen und lahmt, um das betroffene Bein zu entlasten. Auch ein Kreuzbandriss kann für das Humpeln verantwortlich sein – einige Rassen zeigen dieses Krankheitsbild besonders häufig auf, etwa Boxer oder Golden Retriever. Auch Gelenkprobleme oder -entzündungen können dafür sorgen, dass Ihr Hund lahmt.

Weitere mögliche Ursachen von Humpeln

Besonders bei älteren Tieren kann auch eine Arthrose das Humpeln auslösen. In diesem Fall ist ein Gelenkverschleiß dafür verantwortlich, dass Ihr Hund lahmt. [gallery1] Auch Ursachen wie Muskelschwund oder Nervenschäden können das Lahmen auslösen: Durch die damit verbundenen Schmerzen belastet der Hund die Beine ungleichmäßig – Humpeln ist die Folge. Sie sollten auch darauf achten, ob Ihr Hund die ganze Zeit mit demselben Bein lahmt: Gerade bei Infektionen oder rheumaähnlichen Erkrankungen kann das schmerzende Bein wechseln. [googleadsense2] Diese Artikel zur Hundegesundheit könnten Sie auch interessieren: Ist eine Hundekrankenversicherung sinnvoll? Sind Mischlinge die gesünderen Hunde? Abgebrochene Kralle beim Hund: Das können Sie tun [excerpt] => Eine größere Verletzung oder eine eingetretene Glasscherbe: Dass Ihr Hund lahmt, kann viele Ursachen haben. Wie Sie dem Humpeln Ihres Vierbeiners auf dem Grund gehen und ihn von den Schmerzen ... [entity] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 0 [rgt] => 0 [uri] => / ) [entities] => Array ( [0] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => animal species [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 3 [rgt] => 690 [uri] => / ) [1] => stdClass Object ( [id] => 1 [entity_type_id] => 1 [entity_type] => Site [parent_id] => 0 [name] => Tier-DB [slug] => tier-db [label] => Tier-DB [prefix] => [lft] => 1 [rgt] => 1110 [uri] => / ) ) [heading_position] => [video] => [category] => stdClass Object ( [name] => Hunde [slug] => hunde [url] => /hunde/ ) [sub_category] => stdClass Object ( [name] => Gesundheit [slug] => hunde-gesundheit [url] => /hunde/hunde-gesundheit/ ) [header_labels] => stdClass Object ( [first] => Array ( [text] => Gesundheit [url] => /hunde/hunde-gesundheit/ ) [second] => Array ( [text] => Krankheitssymptome [url] => /hunde/krankheitssymptome-themen/ ) ) [short_headline] => Lahmender Hund: Mögliche Ursachen [super_short_headline] => )
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12.02.2014 - 12:39 Uhr Abgebrochene Kralle beim Hund: Erstversorgung Eine abgebrochene Kralle beim Hund trifft fast jeden Vierbeiner einmal: Hier erklären wir Ihnen, wie Sie die ...
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    [content] => Eine abgebrochene Kralle beim Hund trifft fast jeden Vierbeiner einmal: Hier erklären wir Ihnen, wie Sie die Pfotenverletzung versorgen können, um Infektionen vorzubeugen und die Wundheilung zu beschleunigen.

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Um dem Risiko einer abgebrochenen Kralle so gut wie möglich vorzubeugen, sollten Sie die Krallen Ihres Vierbeiners regelmäßig schneiden und mit ihrem Hund beim Spaziergang auch Asphaltstrecken gehen, um den Krallen den benötigten Abrieb zu geben. Meistens brechen und splittern sie nämlich dann, wenn sie zu lang sind.

Abgebrochene Kralle: So passiert es

Hundekrallen, die zu lang sind, oder so gewachsen sind, dass sie beim Laufen nicht den Boden berühren, können leicht abbrechen, oder einreißen. Das ist sehr unangenehm für den Hund und kann nicht nur stark bluten, sondern tut dem Vierbeiner meist auch sehr weh. So können Sie ihm helfen.

Erste Hilfe bei Krallenverletzungen

Sehen Sie sich die verletzte Stelle zunächst genau an. Hängt das abgebrochene oder eingerissene Stück Kralle noch locker dran, sollten Sie es vorsichtig entfernen, um ein weiteres Einreißen und dem Infektionsrisiko vorzubeugen. Zu Hause können Sie die Pfote dann desinfizieren oder in Jodlösung baden. Ein wenig Jodsalbe verhindert, dass Bakterien in die Wunde geraten. Nach dieser Erstversorgung können Sie dann einen Verband anlegen, der alle 24 Stunden gewechselt werden sollte. Bei Regen, Wind und Wetter können Sie einen Latexhandschuh oder eine Plastiktüte über den Verband ziehen, damit er nicht nass wird. [gallery1]

Mit einer abgebrochenen Kralle zum Tierarzt?

In jedem Fall sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen, wenn noch ein Stück abgebrochene Kralle an der betroffenen Stelle hängt und sich nicht entfernen lässt, denn dann besteht ein hohes Infektionsrisiko. Wenn der Hund lahmt, sichtbar Schmerzen hat, oder die wunde Stelle sich entzündet, sollten Sie ebenfalls einen Veterinär aufsuchen. Wie immer gilt: Gehen Sie lieber einmal zu oft, als einmal zu wenig zum Tierarzt und rufen Sie ihn bei Unsicherheiten an – er wird Ihnen sagen, ob Sie vorbeikommen sollen, oder die Erstversorgung ohne Bedenken selbst in die Hand nehmen können. [googleadsense2] Diese Artikel zum Thema Hundegesundheit könnten Sie auch interessieren: Hundekrallen schneiden: Worauf Sie achten sollten Hundepfoten vor Eis, Sand und Streusalz schützen Pfotenpflege beim Hund: Worauf Sie achten sollten [excerpt] => Eine abgebrochene Kralle beim Hund trifft fast jeden Vierbeiner einmal: Hier erklären wir Ihnen, wie Sie die Pfotenverletzung versorgen können, um Infektionen vorzubeugen und die Wundheilung zu ... [entity] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 0 [rgt] => 0 [uri] => / ) [entities] => Array ( [0] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => animal species [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 3 [rgt] => 690 [uri] => / ) [1] => stdClass Object ( [id] => 1 [entity_type_id] => 1 [entity_type] => Site [parent_id] => 0 [name] => Tier-DB [slug] => tier-db [label] => Tier-DB [prefix] => [lft] => 1 [rgt] => 1110 [uri] => / ) ) [heading_position] => [video] => [category] => stdClass Object ( [name] => Hunde [slug] => hunde [url] => /hunde/ ) [sub_category] => stdClass Object ( [name] => Gesundheit [slug] => hunde-gesundheit [url] => /hunde/hunde-gesundheit/ ) [header_labels] => stdClass Object ( [first] => Array ( [text] => Gesundheit [url] => /hunde/hunde-gesundheit/ ) [second] => Array ( [text] => Krallenpflege [url] => /hunde/krallenpflege-themen/ ) ) [short_headline] => Abgebrochene Kralle beim Hund: Erstversorgung [super_short_headline] => )
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28.01.2014 - 17:30 Uhr Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion Bei einer Schilddrüsenunterfunktion ist Ihr Hund nicht er selbst: er wirkt müde, ist ständig hungrig, hat ...
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Nun besprechen sie mit Ihrem Tierarzt die Behandlung. Zum Glück ist die Erkrankung gut heilbar und bei erfolgreicher Therapie ist Ihr Hund bald schon wieder der Alte. Eine Behandlung sieht wie folgt aus.

Lebenslang: Tägliche Gabe von Medikamenten

Da dem Hund ein Schilddrüsenhormon fehlt, wird ihm dieses nun künstlich gegeben. Er wird es ein bis zweimal pro Tag bekommen. Normalerweise wird die Therapie mit zwei Dosen pro Tag, eine am Morgen und eine am Abend, begonnen. Wenn sich die Symptome gebessert haben, reicht es aus, die Menge auf eine Gabe pro Tag zu reduzieren. Die Medikamente wird der Hund ein Leben lang nehmen müssen, dafür wird es ihm deutlich besser gehen. Es kann allerdings einige Wochen bis Monate dauern, bis er wieder ganz der Vierbeiner sein wird, den sie kennen. Zuerst wird die Müdigkeit von Ihrem Hund abfallen, nach ein bis zwei Wochen sollte ihr Hund wieder wacher sein. Innerhalb von acht Wochen geht das Gewicht zurück. Nicht erschrecken: Die Probleme mit Haut und Fell können sich zu Beginn der Therapie zuerst einmal verschlimmern. [gallery1]

Probleme und Prognose bei Schilddrüsenunterfunktion

Haben Sie das Gefühl, die Medikamente schlagen in die gegenteilige Wirkung um, ihr Hund wird nervös, zu dünn und trinkt sehr viel, kann das Medikament überdosiert sein. Es empfiehlt sich, bei diesen Problemen erneut zum Tierarzt zu gehen. Der kann das Medikament dann richtig dosieren. Sowieso sollten Sie ein bis zwei Monate nach beginn der Medikamentengabe beim Tierarzt checken, ob das Medikament gut eingestellt ist. Die Prognose für Ihren Vierbeiner ist mit der täglichen künstlichen Hormonzufuhr sehr gut. Er wird äußerlich keine Probleme haben und völlig gesund erscheinen. [googleadsense2] Diese Artikel zum Thema Hundegesundheit könnten Sie auch interessieren: Schilddrüsenunterfunktion beim Hund: Symptome Ursachen: Was zu Übergewicht beim Hund führen kann Appetitlosigkeit bei Hunden: Mögliche Gründe   [excerpt] => Bei einer Schilddrüsenunterfunktion ist Ihr Hund nicht er selbst: er wirkt müde, ist ständig hungrig, hat ein verändertes Fell und ist besonders kälteempfindlich. Daher sind Sie mit ihm zu einem ... [entity] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 0 [rgt] => 0 [uri] => / ) [entities] => Array ( [0] => stdClass Object ( [id] => 1 [entity_type_id] => 1 [entity_type] => Site [parent_id] => 0 [name] => Tier-DB [slug] => tier-db [label] => Tier-DB [prefix] => [lft] => 1 [rgt] => 1110 [uri] => / ) [1] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => animal species [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 3 [rgt] => 690 [uri] => / ) ) [heading_position] => [video] => [category] => stdClass Object ( [name] => Hunde [slug] => hunde [url] => /hunde/ ) [sub_category] => stdClass Object ( [name] => Gesundheit [slug] => hunde-gesundheit [url] => /hunde/hunde-gesundheit/ ) [header_labels] => stdClass Object ( [first] => Array ( [text] => Gesundheit [url] => /hunde/hunde-gesundheit/ ) [second] => Array ( [text] => Tierkrankheiten [url] => /hunde/tierkrankheiten-themen/ ) ) [short_headline] => Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion [super_short_headline] => )
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28.01.2014 - 15:17 Uhr Schilddrüsenunterfunktion beim Hund: Symptome Eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) beim Hund geht mit starken Krankheitssymptomen einher. Zum ...
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    [content] => Eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) beim Hund geht mit starken Krankheitssymptomen einher. Zum Glück ist die Erkrankung, wenn sie erst einmal erkannt wurde, recht gut zu behandeln. In den meisten Fällen werden die betroffenen Hunde wieder völlig gesund. Doch woher kommt die Schilddrüsenunterfunktion und woran ist sie zu erkennen?

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Die Erkrankung beim Hund tritt auf, wenn der Schilddrüse Hormone fehlen. Diese produziert sie selbst. Die Schilddrüse liegt an der Halsunterseite an den beiden Seiten der Luftröhre. Funktioniert sie nicht richtig, entstehen nicht genug Hormone, was sich auf den gesamten Stoffwechsel des Körpers auswirkt: Er wird langsamer.  Als Folge davon wird das Herz langsamer, die geistigen Fähigkeiten sind eingeschränkt und die Körpertemperatur sinkt.

Eine Unterfunktion kann auch durch eine chronische Entzündung der Schilddrüse oder seltener durch einen Tumor verursacht werden.

Gewichtszunahme, Müdigkeit: Symptome der Schilddrüsenunterfunktion

Sie erkennen die Krankheit bei Ihrem Hund an verschiedenen Symptomen. Äußerlich können Sie bei einer Schilddrüsenunterfunktion eine Gewichtszunahme sowie Kälteintoleranz feststellen. Vom Wesen her wird Ihr Hund müde erscheinen. Außerdem kann er Hautprobleme bekommen, wie Haarverlust, Veränderung der Fellfarbe oder Hautinfektionen. Selten kommen innerlich Veränderungen des Fortpflanzungs- und Nervensystems hinzu. [gallery1]

Bluttest zur Diagnose

Wen ihr kleiner Liebling an diesen Symptomen leidet, ist der Gang zu einem Tierarzt angebracht. Der kann das Schilddrüsenhormon Thyroxin im Blut messe und so erkennen, ob die Drüse gut funktioniert. Oder es wird ein Ultraschall der Schilddrüse von Ihrem Hund vorgenommen. Prinzipiell kann jede Hunderasse von der Erkrankung betroffen sein. Aber laut Tierärzten sind vor allem die Rassen Golden Retriever und Dobermann betroffen. [googleadsense2] Diese Artikel zum Thema Hundegesundheit könnten Sie auch interessieren: Hund mit Schilddrüsenunterfunktion: Behandlung  Ursachen: Was zu Übergewicht beim Hund führen kann Appetitlosigkeit bei Hunden: Mögliche Gründe [excerpt] => Eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) beim Hund geht mit starken Krankheitssymptomen einher. Zum Glück ist die Erkrankung, wenn sie erst einmal erkannt wurde, recht gut zu behandeln. In den ... [entity] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 0 [rgt] => 0 [uri] => / ) [entities] => Array ( [0] => stdClass Object ( [id] => 1 [entity_type_id] => 1 [entity_type] => Site [parent_id] => 0 [name] => Tier-DB [slug] => tier-db [label] => Tier-DB [prefix] => [lft] => 1 [rgt] => 1110 [uri] => / ) [1] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => animal species [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 3 [rgt] => 690 [uri] => / ) ) [heading_position] => [video] => [category] => stdClass Object ( [name] => Hunde [slug] => hunde [url] => /hunde/ ) [sub_category] => stdClass Object ( [name] => Gesundheit [slug] => hunde-gesundheit [url] => /hunde/hunde-gesundheit/ ) [header_labels] => stdClass Object ( [first] => Array ( [text] => Gesundheit [url] => /hunde/hunde-gesundheit/ ) [second] => Array ( [text] => Krankheitssymptome [url] => /hunde/krankheitssymptome-themen/ ) ) [short_headline] => [super_short_headline] => )
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Tipp 1: Fell an den Pfoten kürzen

Am Besten stutzen Sie das Fell Ihres Hundes an den Pfoten und zwischen den Krallen schon vor dem ersten Schneespaziergang mit einer speziellen Schere mit abgerundeten Spitzen. Nicht nur das Streusalz kann sonst im Fell hängen bleiben, auch Schnee und Eis können Klumpen und Kletten bilden, deren scharfe Kanten das Tier eventuell verletzen.

Tipp 2: Hundepfoten vor dem Spaziergang eincremen

Vaseline, Melkfett, Hirschtalg und spezielle Pfotenpflegeprodukte schützen die empfindlichen Ballen Ihres Hundes vor dem Austrocknen und Einreißen. Da sie Wasser abweisend wirken, tun sie dem Vierbeiner bei Schnee und Eis gute Dienste. Reiben Sie die Pfoten Ihres Haustieres am besten jedes Mal, bevor Sie das Haus verlassen, gründlich mit der fettigen Salbe ein.

Tipp 3: Auch kleine Verletzungen schnell behandeln

Während der Hunderunde sollten Sie die Pfoten Ihres Lieblings ab und zu von Schnee und Eis befreien und sie zu Hause auf Verletzungen untersuchen. Es ist wichtig, auch kleine Blessuren zu desinfizieren und mit einer Wundsalbe einzucremen – gerät Schmutz in die Wunde, kann es sonst zu gefährlichen Entzündungen kommen. Bei Unsicherheiten sollten Sie Ihren Tierarzt zurate ziehen!

Tipp 4: Wunde Pfoten mit Laufschuhen schützen

Wenn Ihr Hund wunde Pfoten oder eine Verletzung hat und gar nicht mehr vor die Tür gehen mag, können Sie ihm das Laufen auf Schnee und Eis mit speziellen Laufschuhen erleichtern. Sie sind rutschfest, atmungsaktiv und unterstützen die Wundheilung, sodass es Ihrem Liebling so schnell wie möglich wieder besser gehen sollte!

[gallery1] [googleadsense2] Diese Themen zur Pflege und Haltung könnten Sie auch interessieren: Im Winter mit dem Hund nach draußen: Tipps Hundespaziergang im Winter: Tipps gegen Frieren Pfotenpflege beim Hund: Worauf Sie achten sollten [excerpt] => Bei Kälte, Schnee und Eis sollten Hundepfoten mit ein wenig Extrapflege vor kleinen Verletzungen und Hautreizungen geschützt werden. Diese Tipps helfen Ihrem treuen Freund, die kalten Tage in ... [entity] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 0 [rgt] => 0 [uri] => / ) [entities] => Array ( [0] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => animal species [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 3 [rgt] => 690 [uri] => / ) [1] => stdClass Object ( [id] => 1 [entity_type_id] => 1 [entity_type] => Site [parent_id] => 0 [name] => Tier-DB [slug] => tier-db [label] => Tier-DB [prefix] => [lft] => 1 [rgt] => 1110 [uri] => / ) ) [heading_position] => [video] => [category] => stdClass Object ( [name] => Hunde [slug] => hunde [url] => /hunde/ ) [sub_category] => stdClass Object ( [name] => Gesundheit [slug] => hunde-gesundheit [url] => /hunde/hunde-gesundheit/ ) [header_labels] => stdClass Object ( [first] => Array ( [text] => Gesundheit [url] => /hunde/hunde-gesundheit/ ) [second] => Array ( [text] => Ausstattung [url] => /hunde/ausstattung-themen/ ) ) [short_headline] => Vier Tipps für die Pfotenpflege im Winter [super_short_headline] => )
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Hustet Ihr Hund, liegt es an Ihnen einzuschätzen, ob Sie mit ihm sofort einen Tierarzt aufsuchen, oder es zunächst mit einem Hausmittel versuchen wollen. Bei starkem Husten, Atemnot, Fieber, Appetitlosigkeit und anderen Begleitsymptomen sollten Sie nicht zögern, mit Ihrem Vierbeiner die Tierarztpraxis Ihres Vertrauens aufzusuchen. Hustet er nur leicht und selten, spielt und frisst aber wie sonst, wird eine Behandlung wahrscheinlich zu Hause möglich sein.

Behandlung von Hunden mit leichtem Husten

Staub, trockene Heizungsluft oder leichte allergische Reize: Viele Hunde reagieren darauf empfindlich und mit leichtem Husten. Frische Luft (aber keine Zugluft) tut ihnen jetzt ebenso gut, wie ein feuchteres Raumklima. Das können Sie zum Beispiel mit einer Schüssel Wasser auf der Heizung herstellen. Wenn der Hund hustet, weil er erkältet ist, braucht er Ruhe. Sie können ihm zur Behandlung auch ein wenig Naturhonig aus dem Bioladen in sein Trinkwasser geben. Dieser soll der Ausbreitung von Bakterien ebenso vorbeugen, wie der Entstehung von Entzündungen. Kommen andere Krankheitssymptome hinzu und tritt innerhalb von drei Tagen keine Besserung auf, sollten Sie einen Tierarzt zurate ziehen. [gallery1]

Hunde mit Husten beim Tierarzt: Mögliche Behandlungsformen

Stellt der Tierarzt fest, dass Ihr Hund hustet, weil er eine Allergie hat, wird er ihm höchstwahrscheinlich Antiallergika verschreiben und mit Ihnen Wege finden, wie Sie den Allergieauslöser fortan vermeiden können. Hustenstillende Medikamente oder Antibiotika werden bei Infektionskrankheiten gegeben, während Husten, der durch Herzkrankheiten ausgelöst wird, durch speziell auf die Krankheit abgestimmte Herzmedikamente gebessert werden soll. Zusätzlich werden eventuell Medikamente gegen weitere Begleiterscheinungen wie Fieber gegeben. Diese Artikel zum Thema Hundegesundheit könnten Sie auch interessieren: Husten beim Hund: Mögliche Ursachen Fieber bei Hunden: Symptome und mögliche Ursachen Non-Core-Impfungen: Welche sind sinnvoll? [excerpt] => Wenn Ihr Hund hustet, kann das verschiedene Ursachen haben. Was für eine Behandlung für Ihren Vierbeiner infrage kommt, hängt deshalb von der Diagnose des Tierarztes ab. Im Folgenden möchten wir ... [entity] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 0 [rgt] => 0 [uri] => / ) [entities] => Array ( [0] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => animal species [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 3 [rgt] => 690 [uri] => / ) [1] => stdClass Object ( [id] => 1 [entity_type_id] => 1 [entity_type] => Site [parent_id] => 0 [name] => Tier-DB [slug] => tier-db [label] => Tier-DB [prefix] => [lft] => 1 [rgt] => 1110 [uri] => / ) ) [heading_position] => [video] => [category] => stdClass Object ( [name] => Hunde [slug] => hunde [url] => /hunde/ ) [sub_category] => stdClass Object ( [name] => Gesundheit [slug] => hunde-gesundheit [url] => /hunde/hunde-gesundheit/ ) [header_labels] => stdClass Object ( [first] => Array ( [text] => Gesundheit [url] => /hunde/hunde-gesundheit/ ) [second] => Array ( [text] => Tierkrankheiten [url] => /hunde/tierkrankheiten-themen/ ) ) [short_headline] => [super_short_headline] => )
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Appetitlosigkeit bei Hunden gehört zu den häufigsten Begleiterscheinungen verschiedener Erkrankungen und ist deshalb sehr ernst zu nehmen. Nicht immer ist ein Hund, der nicht fressen will, jedoch krank. Manchmal schmeckt ihm einfach sein Futter nicht, oder er verträgt es nicht. Bei einem Vierbeiner, der nicht fressen will, aber gesund und munter wirkt, können Sie es deshalb erst ein Mal mit der Umstellung auf ein neues Futter versuchen.

Gründe für Appetitlosigkeit bei Hunden: Falsches Futter

Wenn einem Hund sein Futter ganz und gar nicht schmeckt, reagiert er genau wie der Mensch: Er rührt es kaum an oder frisst es gar nicht. Manche Hunde mögen kein Trockenfutter, manche kein Nassfutter, andere wiederum eine bestimmte Sorte oder bestimmte Inhaltsstoffe nicht. Versuchen Sie es dem Hund und seiner Gesundheit zuliebe mit einer anderen Sorte, mit etwas angewärmtem Futter oder mit anderen Intervallen bei den Fütterungszeiten. Sprechen Sie sich dabei am besten mit dem Tierarzt ab, denn auch in einer Futterunverträglichkeit könnten die Gründe dafür liegen, dass Ihr Vierbeiner eine bestimmte Sorte verschmäht. Dringend sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen, wenn weitere Krankheitssymptome bei Ihrem Hund auftreten. [gallery1]

Krankheiten als Gründe für die Fressunlust

Appetitlosigkeit bei Hunden kann ein ernstes Anzeichen dafür sein, dass ihm etwas wehtut oder er unter Verdauungsstörungen leidet. Auch Zahnprobleme können zur vollständigen Nahrungsverweigerung führen und sollten so schnell wie möglich behandelt werden. Magen-Darm-Erkrankungen, Vergiftungen oder verschluckte Fremdkörper können ebenfalls damit einhergehen, dass der Hund nicht frisst, und werden meist von anderen Symptomen begleitet. Im Zweifelsfall gilt: Beobachten Sie Ihren Hund genau und gehen Sie lieber einmal mehr zum Tierarzt, als einmal zu wenig. [googleadsense2] Diese Themen zur Hundegesundheit könnten Sie auch interessieren: Vorsicht giftig! Lebensmittel, die Hunde nicht fressen sollten Schonkost für Hunde selber kochen: Tipps Durchfall bei Hunden: Mögliche Ursachen [excerpt] => Appetitlosigkeit bei Hunden kann die unterschiedlichsten Gründe haben. Was genau hinter der Fressunlust steckt, sollte so schnell wie möglich von einem Tierarzt geklärt werden, da sie auch ... [entity] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 0 [rgt] => 0 [uri] => / ) [entities] => Array ( [0] => stdClass Object ( [id] => 1 [entity_type_id] => 1 [entity_type] => Site [parent_id] => 0 [name] => Tier-DB [slug] => tier-db [label] => Tier-DB [prefix] => [lft] => 1 [rgt] => 1110 [uri] => / ) [1] => stdClass Object ( [id] => 6 [entity_type_id] => 4 [entity_type] => animal species [parent_id] => 2 [name] => Hunde [slug] => hunde [label] => Hunde [prefix] => [lft] => 3 [rgt] => 690 [uri] => / ) ) [heading_position] => [video] => [category] => stdClass Object ( [name] => Hunde [slug] => hunde [url] => /hunde/ ) [sub_category] => stdClass Object ( [name] => Gesundheit [slug] => hunde-gesundheit [url] => /hunde/hunde-gesundheit/ ) [header_labels] => stdClass Object ( [first] => Array ( [text] => Gesundheit [url] => /hunde/hunde-gesundheit/ ) [second] => Array ( [text] => Krankheitssymptome [url] => /hunde/krankheitssymptome-themen/ ) ) [short_headline] => [super_short_headline] => )
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Hunde-Gesundheit - Was tun gegen Hundekrankheiten?

Natürlich hoffen alle Hundebesitzer, dass Ihr bester Freund ein Leben lang gesund bleibt. Doch auch Bello und Co. können krank werden und diesem Fall sollten Sie genau wissen, was zu tun ist. Auf einfachtierisch.de erfahren Sie, wie sie einzelne Hundekrankheiten erkennen können und wie Sie helfen können. In manchen Fällen lässt sich ein Tierarztbesuch vermeiden, wenn Sie über die richtige Behandlung eines Hundeleidens Bescheid wissen. Ob Flöhe, Zecken oder Würmer – hier können Sie als Besitzer selbst einiges tun, um Ihrem Hund zu helfen. Doch auch bei ernsteren Krankheiten geben unsere Ratgeber Einblick in Behandlungsmethoden und Krankheitsverläufe. Wie gefährlich ist Tollwut beim Hund? Was passiert bei einer Scheinträchtigkeit? Kann es sein, dass mein Hund Allergien hat? Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie hier. Doch Sie können auch selbst dafür sorgen, dass ihr Vierbeiner von Schnauze bis Schwanz gesund bleibt. Informieren Sie sich über Schutzimpfungen und andere Vorsorgemaßnahmen. Nützliche Tipps können dabei helfen, die Gesundheit Ihres Hundes zu fördern.